Gastkonzert in Wiesbaden

Wolfgang Amadeus Mozart

Ouvertüre zur Oper Die Zauberflöte KV 620

Félix Alexandre Guilmant

Sinfonie Nr. 2 A-Dur op. 91 für Orgel und Orchester

Felix Mendelssohn Bartholdy

Sinfonie Nr. 5 D-Dur op. 107 („Reformation“) 

Katelyn Emerson · Orgel
Hermann Bäumer · Dirigent

Zum wiederholten Mal gastiert das Philharmonische Staatsorchester Mainz in der Konzertreihe der Mozartgesellschaft Wiesbaden im Thiersch-Saal des Kurhauses. Aus gegebenem Anlass steht in diesem Konzert aber nicht Mozart im Mittelpunkt, sondern die Königin der Instrumente: die Orgel. Mit der 2. Orgelsinfonie von Félix Alexandre Guilmant weiht die preisgekrönte junge amerikanische Organistin Katelyn Emerson zusammen mit dem Philharmonischen Staatsorchester den neuen Spieltisch der Kurhaus-Orgel ein. Daneben erklingt zum Lutherjahr Mendelssohns grandiose Reformations-Sinfonie. 

Hermann Bäumer · Chefdirigent und Generalmusikdirektor

 

Hermann Bäumer ist seit der Spielzeit 2011/12 Chefdirigent des Philharmonischen Staatsorchesters Mainz sowie Generalmusikdirektor des Mainzer Staatstheaters. Seine durchdachten und einfallsreichen Programme sowie die Auseinandersetzung mit außergewöhnlichem musikdramatischem Repertoire bescheren ihm großen Zuspruch von Publikum und Fachpresse. Als einstiger Berliner Philharmoniker weiß er um die Raffinessen guter Orchesterarbeit und wird für seine unprätentiöse und der Musik verpflichteten Art von Orchestern auf der ganzen Welt geschätzt. Die letzten Spielzeiten führten ihn u. a. zur Sächsischen Staatskapelle Dresden, dem Bayerischen Staatsorchester München, der Norwegischen Nationaloper Oslo, dem Norrköpping Symphony Orchestra, dem Sinfonieorchester St. Gallen und den Sinfonieorchestern von Qingdao und Guiyang, bei denen er sein China-Debüt gab. Hermann Bäumer ist ein begnadeter Entdecker und Wiederentdecker für rares Repertoire sowohl im Musiktheater-, als auch im Konzertbe reich. Zahlreiche, preisgekrönte CD-Einspielungen (ECHO Klassik, Preis der Deutschen Schallplattenkritik) dokumentieren dies. Zuletzt erschienen die Gesamteinspielung der Werke für Violine und Orchester von Max Bruch mit Antje Weithaas und der NDR Radiophilharmonie Hannover sowie die Sinfonien 2 und 4 von Friedrich Gernsheim mit dem Philharmonischen Staatsorchester Mainz. Darüber hinaus ist Hermann Bäumer landesweit geschätzt für die Zusammenarbeit mit zahlreichen Jugendorchestern wie beispielsweise dem Bundesjugendorchester und dem LJO Rheinland-Pfalz. Neben zahlreichen Sinfonie-, Jugend- und Sonderkonzerten dirigiert Hermann Bäumer in dieser Spielzeit u. a. Puccinis La Bohème, Hindemiths Mathis der Maler sowie Brittens A Midsummer Night’s Dream

Foto: Felix Broede         

Hermann Bäumer (Foto: Felix Broede)

Hermann Bäumer · Dirigent

Hermann Bäumer ist seit der Spielzeit 2011/12 Chefdirigent des Philharmonischen Staatsorchesters Mainz sowie Generalmusikdirektor des Mainzer Staatstheaters. Seine durchdachten und einfallsreichen Programme sowie die Auseinandersetzung mit außergewöhnlichem musikdramatischem Repertoire bescheren ihm großen Zuspruch von Publikum und Fachpresse. Als einstiger Berliner Philharmoniker weiß er um die Raffinessen guter Orchesterarbeit und wird für seine unprätentiöse und der Musik verpflichtenden Art von Orchestern auf der ganzen Welt geschätzt.

 

Die letzten Spielzeiten führten ihn u. a. zur Sächsischen Staatskapelle Dresden, dem Bayerischen Staatsorchester München, dem Orchester der Komischen Oper Berlin, dem Tokyo Symphony Orchestra, dem hr-Sinfonieorchester, Iceland Symphony orchestra und dem Norrköpping Symphony Orchestra. In der Saison 2018/19 steht Hermann Bäumer am Pult der China National Opera Bejing, der Neuen Philharmonie Westfalen und zum wiederholten Male des Bundesjugendorchesters. Zudem ist er seit der Spielzeit 2016/17 Conductor in Residence der Hofer Symphoniker. Hermann Bäumer ist ein begnadeter Entdecker und Wiederentdecker für rares Repertoire sowohl im Musiktheater-, als auch im Konzertbereich. Darüber hinaus ist er landesweit besonders geschätzt für die Zusammenarbeit mit Jugendorchestern wie beispielsweise dem LJO Rheinland-Pfalz. Neben zahlreichen Sinfonie-, Jugend- und Sonderkonzerten dirigiert er in dieser Spielzeit u. a. Modest Mussorgskijs Oper Boris Godunow, Luigi Nonos Al Gran Sole sowie die Uraufführung des Musiktheaterprojektes Beethoven.