Lawrence Power

Der Bratschist Lawrence Power ist als Konzertmeister, Solist und Kammermusiker weltweit gefragt. Seine Kunstfertigkeit und eindringliche Musikalität ruft auf der ganzen Welt Begeisterung hervor. Im letzten Jahrzehnt war er regelmäßig Gast bei Orchestern auf höchstem Niveau, von der Chicago Symphony Orchestra, Boston Symphony Orchestra, Royal Concertgebouw, Bayerischer Rundfunk, Stockholm, Bergen und Warschauer Philharmonie Orchester, dem Philharmonia Orchestra, BBC Scottish Symphony Orchestra und Royal Liverpool Philharmonic Orchestra. Darüber hinaus war er Solist beim Melbourne und Adelaide Symphony Orchester und hat eine starke Präsenz in Australien begründet, wo 2018 "direkt an der Australian National Academy of Music spielen" zurückkehren wird. Höhepunkte im Jahr 2017-18 war sein Debüt mit dem Swedish Radio Symphony Orchestra und der Staatsoper Kassel. Zusammen mit Daniel Hope spielte er Mozarts Sinfonia Concertante mit dem Zürcher Kammerorchester zur Saisoneröffnung. Er spielte Konzerte beim Dresden Music Festival, USA Savannah-Festival und eine Reihe von Konzerten im Londoner Kings Place. Als glühender Verfechter zeitgenössischer Musik entwickelte Lawrence ein großes Repertoire an neuen Werken. Er spielte die UK-Premiere des Olga Neuwirths Konzertes bei den BBC Proms 2012 und Uraufführungen von für ihn komponierte Partituren, einschließlich Salonens Pentatonik Étude, Turnages Machtspiel, Anderson Gebet , Goehr Hymne an die Nacht, MacMillans Bratschenkonzert und Watkins Fantasy. Erwähnenswert sind Auftritte in Wigmore Hall, LSO St Luke's, Lincoln Centre NY. Er entwickelte eine gefeierte Partnerschaft mit Pianist Simon Crawford-Phillips, arbeitet mit Musikern wie Geiger Maxim Vengerov oder Joshua Bell zusammen. Power war Artist in Residence bei dem Bergen Philharmonic Orchestra und er hat auch eine enge Beziehung zu dem London Philharmonic Orchestra aufgebaut. Zu seinen Award nominierten Hyperion Aufzeichnungen gehören Bartók, Rózsa, Walton und Rubbra Viola-Konzerten, Schostakowitsch und Brahms' Viola Sonaten und York Bowens sämtliche Werke für Viola und Klavier (mit Crawford-Phillips).

Sinfoniekonzerte

Fr 1.02.2019

20:00 Uhr
Großes Haus Staatstheater Mainz

6. Sinfoniekonzert

George Butterworth

A Shropshire Lad. Rhapsodie für Orchester

James MacMillan

Konzert für Viola und Orchester

Ralph Vaughan Williams

Sinfonie Nr. 5 D-Dur

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