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X-WR-CALNAME:Philharmonisches Staatsorchester Mainz Veranstaltung
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DESCRIPTION:Kein Wunder\, dass dem gebürtigen Wiener Fritz Kreisler der „Wi
 ener\nTon“ geläufig war\, der sich in der Sammlung von Charakterstücken\nm
 it dem Titel Alt-Wiener Tanzweisen widerspiegelt: Liebesfreud\,\nLiebeslei
 d und Schön Rosmarin sind drei charmante Miniaturen\,\nbeschwingt und eing
 ängig\, die zweite auch ein wenig elegisch\nangehaucht – doch alle drei mi
 t melodischem Esprit und Eleganz. Dass\nder Komponist Fritz Kreisler lange
  verheimlichte\, seine oft als\nStilkopien daherkommenden Encores für Viol
 in-Recitals selbst\nkomponiert zu haben\, ist ein echtes Kuriosum. Kreisle
 r spielte sie\nselbst gerne als Zugabe und bei vielen Solist*innen gehören
  sie immer\nnoch zum „musikalischen Konfekt“\, mit dem man dem Publikum da
 s\nKonzertende versüßt. \n\n„Wenn ich ein großes musikalisches Gemälde kom
 poniere\, so komme\nich immer an den Punkt\, wo ich mir das ‚Wort‘ als Trä
 ger meiner\nmusikalischen Ideen heranziehen muss.“ Gustav Mahlers eindruck
 svolle\n2. Sinfonie sollte jedes bekannte Format sprengen und sich mit den
 \ngroßen Sinnfragen auseinandersetzen: „Warum hast du gelebt? Warum\nhast 
 du gelitten? Ist das alles nur ein großer\, furchtbarer Spaß?\nWir müssen 
 diese Fragen in irgendeiner Weise lösen\, wenn wir\nweiterleben sollen“\, 
 schreibt der Komponist. Die\nEntstehungsgeschichte der Auferstehungssinfon
 ie erstreckt sich\,\nbedingt durch Mahlers Arbeitsbelastung als Dirigent\,
  über mehrere\nJahre. Er begann im Jahr 1888 mit der Komposition\, bis zu 
 ihrer\nFertigstellung sollte es aber noch fast sechs Jahre dauern. Die Ide
 e\nzum triumphalen Finalsatz\, der die Idee der Auferstehung vertont\, kam
 \nihm laut eigener Aussage 1894 während der Totenfeier für den\nDirigenten
  Hans von Bülow. Dieses Finale ist Mahlers längster\nSinfoniesatz überhaup
 t\, lässt zunächst das Orchester in Aufruhr\ngeraten und das Jüngste Geric
 ht musikalisch aufschreien – bis sich\nwie aus dem Nichts die Stimmen des 
 Chores versammeln und Hoffnung sich\nüber das vorher übermächtig Düstere l
 egt. Ein Ereignis für\nOrchester\, Solistinnen und großen Chor. \n\n  \n\n
 Mit Reingehört können Sie schon am 10. April mittags einen ersten\nEinblic
 k in das Konzert erleben!
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ORGANIZER:MAILTO:info@orchester-mainz.de
SUMMARY:7. Sinfoniekonzert Wien\, Wien\, nur Du allein
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